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Christerode

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Unter der Bezeichnung „Christinrade“ wird der Ort erstmals im Jahr 1330 urkundlich erwähnt. In der Urkunde wird der Ort nicht gegründet, sondern es wird berichtet, dass der Knappe Konrad von Reckerode ein Gut, das gelegen ist in dem Dorf zu „Christinrade“, an den Grafen Johann von Ziegenhain verkauft und dafür die Mühle zu Hausen als Lehnsbesitz erhält. Das 650-jährige Bestehen von Christerode wurde 1981 festlich begangen.