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Riebelsdorf

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Der Ort wird in der Urkunde des Klosters Haina aus dem Jahre 1266 erstmals urkundlich erwähnt. In den Beschreibungen der Amtsdorfschaften finden wir die früheren Ortsnamen: „Rivelstorph“ (1266), „Reybildorf“ (1305), „Rybelsdorf“ (1331), „Riboldsdorf“ (1364) und „Ribbelsdorf“ (1600). Die beiden Denkmäler (1843 eingeweiht) an der Bundestraße 454, der Obelisk mit dem Schwert Bredas und die schlanke Steinsäule zum Gedenken an Velten Muhly, erinnern noch heute an die Schicksalsschlacht vor über 350 Jahren. Die Riebelsdorfer Kirche wurde im Jahre 1799 errichtet.